U12 Pokalfinale in Zepernick (20.12.2015)

Am 4. Adventssonntag konnten unsere Jüngsten mit dem 7. Platz beim Landespokalfinale weitere Fortschritte im Spielvermögen unter Beweis stellen.



Am 17. November hatten sich Hedi, Marie, Nuria und Thekla als eines von 18 Teams in der Vorrunde für das Finale qualifiziert. Für Thekla (Jahrgang 2007) wäre dieser Wettkampf eine Überforderung gewesen, deshalb wurde Jolina als beste Spielerin der 2. Mannschaft bei der Vorrunde am 17.11.15 nachnominiert.


In den Gruppenspielen wurde gleich das erste Spiel gegen den SC Potsdam mit 2:0 (zu 11 und 10 Punkten) erfolgreich beendet. Die beiden Teams von Energie Cottbus stellten aber noch eine zu große Hürde für unsere Mannschaft dar. Gegen Cottbus I konnten wir bis zur Mitte der Sätze immer dagegen halten, das Spiel gegen Cottbus II zeigte unsere mangelnde Spiel Erfahrung. Bis zum 10. Punkt lagen wir in Führung und gaben dann die Sätze noch ab.

Als Gruppen Dritter ging es nun in den Überkreuzvergleich gegen Blau- Weiß Brandenburg. Der erste Satz war heiß umkämpft und endete leider 14:16 P gegen uns. Von dieser bitteren Niederlage geschockt, verloren wir auch den 2. Satz und verpassten damit den Einzug ins Halbfinale.


Im abschließenden Spiel um Platz 7 wartete wieder der SC Potsdam auf uns. Mit unserer besten spielerischen Leistung des Tages (zu 5 und 9 Punkten) konnte der Frust aus der Zwischenrunde erfolgreich abgebaut werden. Herzlichen Glückwunsch!

Fazit:
Wir sind als U12 Trainingsgruppe mit einer Wettkampf Erfahrung von drei Spieltagen aus der letzten Saison nicht sehr weit weg von der Landesspitze. Lobenswert sind vor allem die guten Aufschläge, allesamt von oben, der Teamgeist sowie die Einsatzbereitschaft. Alle technischen Grundelemente werden beherrscht und situationsgerecht eingesetzt. Im taktischen Bereich und der Anwendung des Stemmschrittes im Angriff liegen die nächsten Trainings Schwerpunkte. Jeder Wettkampf hilft uns, zu mehr Sicherheit im Spielverlauf zu kommen.

Ein großes Dankeschön an die vielen Helfer sowie Felina und Leonie beim Schiedsgericht.

Marita Bluhm